Die besten Motorradhelme

Für viele ist die Wahl des Motorradhelms beinahe genau so wichtig wie die Wahl des Motorrads. Bei einer erschlagenden Vielzahl an Modellen verliert man häufig sehr schnell den Überblick. Wird es ein Integralhelm oder lieber ein Jethelm? Ein Crosshelm oder doch besser ein richtiger Streetfighter Helm?

Unsere Übersicht soll dabei helfen, den Überblick zu behalten und auch wirklich den passenden Helm für die eigenen Bedürfnisse zu finden.

 

 

Was einen guten Motorradhelm ausmacht:

Vor allem muss ein Helm natürlich bei einem Sturz den bestmöglichen Schutz bieten. Allerdings entsprechen alle hochwertigen Helme den gleichen Kriterien, was den Sicherheitsfaktor als Bewertungskriterium schwer werden lässt. Solange die gängigen Prüfzeichen wie TÜV, ECE-22 Norm und GS vorhanden sind, ist man mit dem Helm bestens geschützt.

Hingegen sind Eigenschaften wie Fahrgeräusche, Atmungsaktivität, Aerodynamik und Tragekomfort sowie Gewicht wesentlich wichtiger bei der Wahl des perfekten Motorradhelmes. Ein Helm kann einen noch so gut schützen. Wenn er bei höheren Geschwindigkeiten wackelt, das Visier beschlägt und man nicht einmal mehr die eigenen Gedanken hört ist es nicht der richtige.

 

Fahrgeräusche des Helmes

Nichts stört eine entspannte Ausfahrt durch die Berge mehr, als unnötig laute Fahrgeräusche. Ein guter Helm hat daher genügend dämmende Eigenschaften, dass der Lärmpegel stark gefiltert wird und nur noch sehr leise an das eigene Ohr dringt, ohne einen dabei während dem Fahren von der Außenwelt komplett abzuschneiden.

 

Tragekomfort und Atmungsaktivität

Nach einer mehrstündigen Ausfahrt fängt jeder unter dem Helm an zu schwitzen. Allerdings ist es ein großer Unterschied, ob man bereits nach 30 Minuten das Gefühl hat in einer Sauna zu sitzen oder erst nach zwei Stunden. Ein atmungsaktiver Motorradhelm trägt erheblich zum Tragekomfort bei. Gute Polsterung, bequeme Passform bei festem Sitz und ein geringes Gewicht garantieren eine angenehme Fahrt.

 

Die Aerodynamik des Helmes

Gerade bei höheren Geschwindigkeiten ist die Aerodynamik besonders wichtig. Wenn der Helm anfängt zu wackeln macht das Fahren keinen Spaß mehr. Wichtig ist auch, dass der Schulterblick nicht ein Verrutschen zur Folge hat. Ein passend geformter Helm verhindert dies und sorgt so für automatisch für einen höheren Tragekomfort.

 

Die Helmklasse entscheidet über die Qualitäten

Bei den einzelnen Punkten, auf die man achten sollte, ist selbstverständlich die Helmklasse selbst ein entscheidender Faktor. Ein Integralhelm ist beispielsweise in allen wichtigen Punkten hervorragend geeignet. Allerdings ist er lange nicht so luftig wie ein Jethelm. Wer also gerne den Wind um die Nase wehen lässt muss Abstriche bei Geräuschkulisse und Aerodynamik in Kauf nehmen.

 

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