KTM 250 SX-F

KTM 250 SX FEin Dirtbike der Extraklasse und doch ein Klassiker – die KTM SX-F 250 wurde bereits in der überarbeiteten 2015er Version gesichtet. Der österreichische Hersteller KTM, der bei den Offroad-Bikes ebenfalls den Kultstatus hält, hat sich wieder einiges einfallen lassen, um den Fahrspaß der professionellen und semi-professionellen Biker noch zu erhöhen.

Auf Titeljagd – die 2015er KTM 250 SX-F

Die offizielle Präsentation der 2015er KTM-Modelle steht zwar noch aus, doch lassen das neue Design und die technischen Neuerungen der SX-F 250 bereits die Herzen der Offroad-Fans höher schlagen.

Zwar ist die 250 SX-F seit Jahren ein Dominator in der MX2-Weltmeisterschaft, doch erhofft sich KTM insbesondere mit dem neuen Modelljahr 2015, diese Position noch auszubauen. Ein sattes neues Performance-Paket mit klaren Eingriffen an Motor und Fahrwerk sollen die SX-F 250 nun unschlagbar werden lassen.

Im Gegensatz zur 250 SX 2015 ist die SX-F unter anderem mit einem 4-Takter und einem E-Starter ausgestattet.

Mit der KTM auf den Gewinner setzen

Wer sich für die SX-F 250 entscheidet, setzt definitiv auf einen Gewinner. Denn kaum ein anderes Motorrad kann auf eine ähnliche beeindruckende Erfolgsgeschichte zurückblicken – und ein Ende ist nicht abzusehen.

Sechs MX2 WM-Titel auf der SX-F 250 in Folge, der amerikanische AMA Supercross-Titel und die zahlreichen kleinen und großen Rennen rund um den Globus – die Maschine scheint unbesiegbar.

Die neuen Features des Cross Bikes

Ausgewogen in Leistung und Handling schafft es KTM die SX-F 250 in jedem Modelljahr zu verbessern. Mit sechs Gängen und dem Einbau der klassenbesten Brembo Bremsen geht die SX-F 250 auch in 2015 wieder auf Rekordjagd.

Neben dem insgesamt überarbeiteten Design umfassen die Neuerungen der SX einen neuen Rahmen mit weniger Gewicht, ein neues Lenkschaftrohr, sowie eine verbesserte Progression. Zudem wurden längere Dämpfer verbaut und neue Gabelstiefel mit weniger Offset.

Die KTM 250 SX-F – immer vorne dabei

Beim Sprint oder beim Spurt – die Cross Maschine zeigt es der Konkurrenz auf jedem Teil der Strecke. Während KTM vor einigen Jahren noch hauptsächlich mit der überragenden Motorleistung glänzte, leistete das Entwicklerteam des Herstellers seither ganze Arbeit und lässt sich auch von den Neuerungen der Konkurrenz nicht aus der Ruhe bringen.

Während einige Hersteller auf Aluminium setzen, bleibt KTM der aus Stahl gefertigten Chassis treu: Sie ist leistungsfähiger, widerstandsfähiger und trotzdem nicht schwerer als die Modelle der Konkurrenten. Der Charakter des Motorrades zeigt sich schlank, leicht und wendig. Die Ergonomie auf dem Motocross-Bike wird durch einen stimmigen Knieschluss mit Airbox, Rahmen und Tank perfektioniert.

Das Bikinger Fazit:

Trotz einer enorm großen Konkurrenz in der MX-250er Klasse sichert sich KTM Jahr für Jahr den Vorsprung. Mit 45 PS Spitzenleistung bleibt den Verfolgern der KTM 250 SX-F kaum eine Chance. Hinzu kommt die Ausgewogenheit des Fahrwerks und die Zuverlässigkeit der eingesetzten Technik, die dem Piloten Sicherheit bietet. Auf dem Crosser lässt sich das ganze fahrerische Können beweisen.

  • Design 82%
  • Technik 88%
  • Bikinger Faktor 85%
  • Gesamtwertung 85%

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